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Eigentlich wollte ich dieses Jahr gar keinen Rückblick erstellen. Alles war schon so voll mit Rückblicken und ich war zwischen den Jahren auch ein klein wenig zu faul, zugegeben. Doch irgendwann nach Silvester in diesen seltsamen leeren ersten Tagen im Januar habe ich es mir dann doch anders überlegt. Ich hatte das Gefühl, es diesem Jahr irgendwie schuldig zu sein. Es nochmal von vorn bis hinten durchzuschauen – und so saß ich fast eine komplette Woche an meinem Rückblick. Den letzten 12 Monaten. Und vor allem an mir. 2018 war das anstrengendste meines Lebens. Nicht unbedingt auf die Arbeit bezogen – wenngleich es da schon auch turbulent war. Ihr werdet es ja gleich sehen. Ich habe erst im letzten Jahr angefangen zu verstehen, wie Selbstständigkeit wirklich funktioniert. Versteht mich nicht falsch, also ich hatte schon eine gute Vorstellung, aber generell bin ich eher ein Mensch, der einfach mal macht und die Dinge ausprobiert und dann im jeweiligen Moment entscheidet. Vor allem intuitiv. Das funktioniert für mich in der Regel sehr gut. Aber eben nicht immer. Vor allem, wenn man für sein Geld ganz und gar allein zuständig ist. Umsatzstervoranmeldung, Quartalzahlungen, Lohnsteuer und Finanzplanung – das wollte irgendwie nicht so recht in mein intuitives Modell passen. Gerade die Preiskalkulation war meine Schwachstelle: Ich tat mir schwer, mehr Geld zu verlangen, aus Angst, was andere davon halten könnten. Seinen eigenen Wert finden und zu ihm stehen, dass ist es, was ich in kleinen Schritten lernen musste. Und das kann man auch auf so viele andere Lebensbereiche übertragen: Was bin ich mir selber wert? Wieviel bin ich zu geben bereit?
2018 war ein Achterbahnjahr. Mit vielen unvergesslichen Momenten, aber auch Schicksalsschlägen, die ihre Spuren hinterlassen haben. Die schönsten Momente wollte ich mit euch teilen. Ganz bewusst. Nicht, weil die schlimmen es nicht verdient hätten, geteilt zu werden. Doch alles hat seine Zeit und vor allem seinen Moment. Jetzt ist der Moment für Schönes. Denn zu oft neigen wir dazu, an negativen Gedanken und Erlebnissen hängen zu bleiben und vergessen das, was man alles geschafft hat. Was habt ihr alles geschafft im letzten Jahr? Was hat euch stolz gemacht?

Januar

Gleich zu Beginn des Jahres war ich für ein Wochenende in London – und habe es geliebt. Ich liebe schöne Architektur und war begeistert von der Tower Bridge und vor allem den wunderschönen Gebäuden mit ihren bunten Verkleidungen draußen.
Neue und alte Begegnungen hatte ich mit meiner lieben Simira, die sich für mich sprichwörtlich den Hintern abgefroren hat und mit der es jedes Mal eine große Freude ist, zusammenzuarbeiten. Neu hingegen war das Treffen mit Modell Jana Heinisch – ein spontanes Blind Date mit Kaffee und Fotos an einem Montagvormittag. Diese Haare. ♥
(HIER könnt ihr mehr von ihr sehen und HIER findet ihr die gesamte Fotoserie. )

Februar

Der Feburar war wunderschön: Mit dem Camper fuhren wir hinunter in die Berge – unsere erste längere Reise mit einem Wohnmobil. Die große Unabhängkeit und Freiheit dieser Art des unterwegs seins liebe ich sehr. Dabei habe ich den Hamster in mir entdeckt, der all die Türen und Versteckmöglichkeiten bis zur letzten Schublade genutzt hat, um all seine Habseligkeiten mit großer Genugtuung schön zu verstauen. 😀

(HIER der komplette Blogpost )

März

Die ersten beiden Monate habe ich genutzt und die Akkus aufgetankt. Habe mit Yoga begonnen und nach einem Versuch von vor acht Jahren dem ganzen eine zweite Chance gegeben – und diesmal eine offene Tür vorgefunden. Nun möchte ich nicht mehr ohne sein. Auch habe ich endlich begonnen, tschechisch zu lernen. Meine halbe Familie lebt in Prag und so wurde es wirklich mal Zeit. Wer mich schon ein wenig länger verfolgt weiß, wie viel mir meine Großeltern bedeuten und ich fahre sooft es geht zu ihnen. Es ist mein liebster Ort der Welt. ♥ So wurde es Zeit, mein ziemlich schlechtes und kaum vorhandes tschechisch aufzumöbeln.

Abgesehen davon begann nun im März schon ziemlich früh für mich die Hochzeitssaison. Ich schätze mal, diese beiden Hochzeiten im März waren die einzigen unter 20 Grad im letzten Jahr.

April

„Alice und der Hutmacher“ – ich liebe dieses Buch und schon seit Ewigkeiten hatte ich die Idee für ein Shooting im Kopf. Dieses Shooting mit Hilfe von Franzi von Herz aus Papier in die Wirklichzeit zu bringen, hat mir einen Traum erfüllt.

(HIER die ganze Fotostrecke )

Dann war da noch diese Idee mit den Magnolien. Notiz an mich selber für das nächste Mal: Den Body erst anziehen, dann die Blätter anbringen – nicht andersrum. Es war eine akrobatische Meisterleistung in das doch sehr fragile Endprodukt zu klettern.

Und auch sonst war viel los im April. Hochzeiten, Shootings und zudem eröffnete einer meiner besten Freundinnen ihr eigenes Yogastudio. Ich bin so stolz auf sie und kenne wenige, die mit einer solchen Zielstrebigkeit und schier unendlichen Energie an ihren Zielen arbeitet.

(Schleichwerbung für Nürnberger und Umgebung: Heimatyoga )

Mai

Der Mai wird mir immer in Erinnerung bleiben: Verliebt habe ich mich in Schottland, dieses unglaublich schöne Stückchen Welt. Verliebt in die Natur, die liebenswerten Menschen (auch, wenn ich sie kaum verstehen konnte) und all die flauschigen Schafe. Unsere nun insgesamt dritte Reise mit einem Wohnmobil. Zudem habe ich in Schottland noch meine liebe Simone (und so talentierte Fotografin) getroffen, die zufälligerweise auch gerade dort war. Im Mai zu verreisen war an sich eine grandios miese Idee. Mitten in der Hochsaison. Mitte im Chaos. Aber es war es so verdammt wert.

( HIER der gesamte Schottland Beitrag )

Juni

fWenn die erste deiner engsten Freundinnen schwanger wird, ist das ein unglaubliches Gefühl. Zumindest war es das für mich. Plötzlich wird laut knallend ein neues Kapitel aufgeschlagen. Neue Themen werden besprochen. Und man merkt, dass die Zeit eben nicht anhält. Niemals.

(Auf dem Bild habe ich zum ersten Mal die Bewegungen gefühlt. )
Ich durfte eine wunderschöne Hochzeit in Dresden begleiten (gut, mein Auto wurde angefahren, aber irgendwas is‘ ja immer). Eines meiner Higlights war einmal mit Braut und Trauzeugin in der Pferdekutsche durch halb Dresden zu fahren. Danach ging es nach Würzburg für ein After Wedding Shooting, die Schlosshochzeit von Maria und Heiko war unvergesslich – genau wie die Scheunenhochzeit von Alex und Flo. Und schon während ich das hier schreibe fällt mir auf, wie viel Reportagen ich aus Zeitmangel noch nicht veröffentlichen konnte.
Alex & Flo

(und ja, ich habe etwas mitgeweint)
Auch, wenn man es kaum glauben kann: es ist immer noch der selbe Monat, der ein weiteres riesen Highlight für mich bereit hielt. Die Italienhochzeit von Vanessa und Micha. Ich kenne Vanessa durch das Bloggen und musste sie von der ersten Sekunde an ins Herz schließen. Sie ist einer der warmherzigsten und positivsten Menschen, die ich kenne. Auch sie hat sich 2018 komplett mit ihrem Blog selbstständig gemacht und ich freue mich unglaublich sehr, dass sie nach langer Zeit endlich diesen Schritt gewagt hat. Schon die standesamtliche Hochzeit im Herbst davor war ein Fest – doch was sie dort in dieser italienischen Villa auf die Beine gestellt haben, war unvergesslich. Auch diese Reportage wird bald ihren Weg auf die Webseite finden. Bis es soweit ist, könnt ihr aber auch gerne bei Vanessas Blog vorbeischauen: Pieces of Mariposa
Verschwitzt und zerzaust: Diese beiden Bilder bringen den Juni auf den Punkt.
( Dank einer kaputten Klimaanlage hab‘ ich mir den Sommer 2018 zusätzlich noch ein wenig infernaler gemacht.)

Juli

12 Monate Selbstständigkeit. Es ist nicht immer leicht, viele Tränen habe ich bereits vergossen, doch seitdem ich meinen Nebenjob gekündigt hatte, habe ich kein einziges Mal mehr zurück geblickt und den Schritt nie bereut.
Pulad und Jana. Ach meine zwei lieben Menschen aus Düsseldorf. Ich wünschte, wir hätten nicht so viele Kilometer zwischen uns. So geht mir das oft: Einen Ausnahmetag wie eine Hochzeit zu begleiten, schweißt zusammen. Man ist sich in kürzester Zeit plötzlich so nah. Gehört irgendwie plötzlich mit zum engsten Kreis und so fällt mir jeder „Abschied“ schwer. Loslassen ist gehört nicht zu meinen Stärken.
Direkt nach der Hochzeit in Düsseldorf ging es weiter in mein geliebtes Schweden. Zwar hatte ich meine Arbeit dabei, doch lässt es sich an so einem Haus am See nicht gerade schlecht arbeiten. Ach Schweden, immer und immer wieder mag ich zu dir kommen. ♥

August

Dieses Shooting im August war mein „Fasi-Unterwasser-Shoot“. Ich hatte mich um wirklich alles gekümmert: Ein klares Gewässer, Equipment, alter Anzug, Kleid, Zylinder, sogar Zimtschnecken. Doch eines konnte ich leider nicht ändern: Die Wassertemperatur. In einem Sommer, der jedes südländische Land in den Schatten gestellt hatte, schaffte ich es, den einzigen richtig kalten Tag mit belebenden 13 Grad zu erwischen. Nach kurzer Zeit war klar, dass es einfach zu kalt war, um meine Ideen umzusetzen und so wurde es eben ein fast Unterwassershooting. #projekt2019
Noch ein ziemliches Highlight im August: die Schwester meines Freundes hat geheiratet. Und. ich. war. Gast. Ich war erst ein einziges Mal privat auf einer Hochzeit ohne Arbeiten (allerdings schon vor vielen Jahren) zu müssen und ich habe mich so gefreut, mal auf der anderen Seite zu sitzen. Dafür hat mein Bruder die Musik während der Trauung gemacht und so ziemlich alle Gäste zu Tränen gerührt. Als die Fotografen mich fragten, ob es nicht total schwer für mich sei, die Kamera nicht dabei zu haben, konnte ich ihnen nur lächelnd mit meinem Weinglas zuprosten 😀 Nein, im Gegenteil sogar. Ich hätte es sogar als respektlos ihnen gegenüber empfunden.
Und dann ist auch noch meine beste Freundin Mama geworden.
Was für ein Monat.

September

2018 war mein Italien Jahr – auch im September durfte ich eine Reportage im Süden begleiten. An sich arbeite ich sehr gerne alleine als Fotografin, aber die desaströse und anstrengende Anreise (Flug verpasst, Mietauto weg) hat mich dann doch einmal kurz einen Partner wünschen lassen. Wenn man nachts vollkommen allein mit einem tonnenschwerem Rucksack und einem Koffer bei der Miewagenfirma erfährt, dass sie dir kein Auto mehr geben können, wünscht man sich doch mal kurz jemanden an seiner Seite. So muss man eben dann den Kopf oben halten, umdenken und nach einer Lösung suchen. Auch dies sind so wertvolle Erfahrungen und ich bin sehr dankbar für jede einzelne. Egal ob sie mich nun zum lachen oder weinen gebracht haben.
Die Hochzeit fand in einem kleinem süditalienischen Städtchen statt und abgesehen von den Einheimischen gab es überhaupt keine Touristen. Da so viele Gäste aus Deutschland angereist kamen und ganz nach italienischer Feiertradition ging das Ganze natürlich über zwei Tage. Freitag eine Bootstour mit Feier auf einer kleinen Insel, Samstag die Hochzeit – ich glaube, ich war so müde wie nie zuvor, als ich nachts um 3 Uhr in mein Bett fiel. Und reif für ein paar Tage Verschnaufen.
Und ich bekam meine Verschnaufpause – nur eine Woche später ging es nach Neapel. Ich wollte schon lange Pompeji sehen und vor allem wollte ich Bella Italia. Die Italiener sind nach außen hin vielleicht hektisch, chaotisch und laut – doch für mich sind sie die Meister des Genusses und der Entschleuigung. Auf einer Parkbank die Zeitung lesen. An der Theke beim Bäcker erstmal ein Schwätzchen. In Ruhe sein Croissant und einen Espresso genießen oder bis spät in die Nachts bei Wein zusammensitzen. Nach diesen sechs Tagen war ich erstmal wieder aufgetankt – wenn ich auch sagen muss, dass mir die Region zu touristisch war. Aber wir hatten es einfach auf uns zukommen lassen und sind zudem davon ausgegangen, dass es Mitte September schon ruher sein könnte. Das war weit gefehlt und gerade die Ecke um das – wie ich später feststellte – gehypte Positano war so dermaßen überladen, dass wir für eine Strecke von 35 km über drei Stunden gebraucht haben. Die Bewohner dieser zauberhaften, aber einfach nicht für Touristenmassen ausgelegten Klippenstädchen haben mir so Leid getan. Von morgens um 10 bis abends geht eine nicht enden wollende Autoschlange durch das eigene Dorf. Für mich wird es also kein zweites Mal dorthin geben. Dazu stressen mich große Menschenmengen viel zu sehr.

Oktober

Der Herbst ist meine Zeit. Ich bin kein Sommerkind und blühe erst im Herbst und Winter richtig auf. Gerade nach diesem Jahr war ich mehr als bereit für kühlere Temperaturen. Wundervoll waren auch zwei After Wedding Shoots mit ganz besonders lieben Menschen. Ich mag keinen Smalltalk – bzw. ich kann ihn nicht besonders gut. Schon während ich es versuche beginne ich mich dermaßen zu langweilen, dass ich sofort damit aufhören muss. Menschen zu treffen, denen es genau so geht, mit denen man sofort eine Verbindung und vor allem interessante Gesprächsthemen hat, schätze ich unglaublich. Besonderer Dank also an Anna und Christian (oben rechts und unten links): Ihr ward nicht nur eines meiner best dressed Paare, ihr hattet auch noch die schönsten Kinder und jedes Treffen mit euch war eine Bereicherung (und das sage ich nicht nur, weil ihr mir ein Origami Einhorn geschenkt habt)

November

So langsam neigt sich das Jahr seinem Ende zu. Doch scheint es gleicheitig noch so fern zu sein. Der Herbst ging bis in den November hinhein und obwohl es immer noch genug zu tun gibt, so habe ich doch auch etwas Tempo herausnehmen können und war sogar noch einmal für drei Tage in den Bergen. Gefühlt war ich sehr fleißig und habe viel gearbeitet, doch wenn ich meine Jahreszusammenfassung hier so ansehe, dann hatte ich wirklich oft die Möglichkeit zu reisen und habe viel für mich getan. Nur fühle ich das in der Hochsaison oft nicht – den Druck mache ich mir aber natürlich zu einem großen Teil selbst. Daran möchte ich arbeiten in diesem Jahr. Gezielter auf sich selbst achten und auch bisweilen etwas Effizienz dazugewinnen. Oft verliere ich mich in Unwichtigkeiten, hudle den ganzen Tag herum und habe dann doch das Gefühl, eigentlich viel zu wenig geschafft zu haben. Das kennen sicherlich viele.
HIER der Blogpost zum kleinem Bergwochenende

Dezember

Mit den letzten beiden Winterhochzeiten ging meine Saison Mitte Dezember zu Ende. Ich liebe die Weihnachtszeit – auch, wenn es dieses Jahr nicht ganz so leicht wie sonst für mich war, das alles zu genießen. Neben all den schönen Dingen, die ich hier gezeigt habt, war dies auch ein Jahr mit sehr vielen traurigen Momenten und gerade in den letzten beiden Monaten habe ich bemerkt, wie viel Kraft mich 2018 gekostet hat. Trotzdem habe ich hier ganz bewusst den Fokus auf die schönen Dinge gelenkt, wahrscheinlich weniger für euch, als viel mehr für mich selbst. Denn letztendlich war das Jahr auch genau das: Schön, traurig, lehrreich, lustig und vor allem voll mit fabelhaften Menschen um mich herum. Nichts ist wichtiger als das man ganz viel Liebe um sich herum versammelt.

#aufdieliebe

Auf dich, 2018.
Adieu, 2018.

Für 2019 gibt es jetzt schon einige neue Projekte. Eines davon wird ein kleiner Online Shop sein, auf denen man Prints von mir erwerben kann. Meinungen dazu nehme ich gerade sehr gern entgegen. Gibt es davon ohnehin schon zu viele oder würdet ihr euch darüber freuen? Lasst es mich wissen. ♥
Kommentare

Wow, gut dass du deinen Rückblick veröffentlicht hast. 2018 hatte es wirklich in sich, mit großen Höhen und Tiefen. Mit den besten Freunden fühlen sich die Höhen jedoch noch höher an und die Tiefen weniger nach Abgrund. Auf ein wunderbares 2019 mit dir! ❤

So lieb Maus, dass du mir hier schreibst. Ich bin so dankbar, dich zu haben. ♥

So unglaublich schön. Alles. (Bis auf die traurigen Momente natürlich). Und ich liebe das Bild mit dir und deiner Fellkugel <3
Ich glaube es ist nahezu unmöglich ausschließlich positiv auf ein Jahr zurückzublicken. Es variiert nur in seinem Gewicht. Es tut mir Leid, dass du auch so viele traurige Erfahrungen machen musstest, aber wie es immer ist: Es macht einen für das Jahr darauf stärker. Ich hoffe sehr, dass du das irgendwie hinter dir lassen kannst. (Das ist ein bisschen wie bei der Serie Big Mouth. In dieser gibt es ein Scham-Monster. Das kommt immer dann, wenn die Hormone überhand nehmen. Aber du brauchst die Scham, um dich nicht nur von deinen Hormonen leiten zu lassen. Und obwohl die Scham nichts Schönes ist, lehrt sie uns vieles. Genauso ist es doch mit den traurigen und schlechten Erfahrungen. Sorry für den Vergleich, aber da musst ich sofort dran denken 😀 )
Und wenn ich dir irgendwie helfen kann, dann kannst du dich immer melden. Zumindest was die Selbstständigkeit angeht, hab ich vieles, was du durchlebst, ja auch schon durchgemacht. Vielleicht hilft ja der Rat einer Alten in manchen Fällen 😀

Ich freu mich aufjedenfall, dass wir uns in 2018 kennengelernt haben <3

Fühl dich gedrückt.

Du Liebe. Danke für deine Nachricht. Und das du das Bild mit dem Flauschi so magst…gestern ist er gestorben, ganz plötzlich und ohne Vorwarnung. Und auch, wenn man weiß, dass es dazu gehört loszulassen, tut es dennoch sehr weh. Das neue Jahr hat einen ziemlichen Schatten abbekommen. Da hilft nichts als die Zeit und ich freue mich auf den Moment, in dem man mit einem Lächeln auf das Vergangene zurückblicken kann.

Fühl dich gedrückt und danke, für alles.

Carolina, ich liebe diesen Jahresrückblick. Und DANKE für deine lieben Worte, das bedeutet mir so viel! <3 2018 war unser Jahr, teilweise unfassbar anstrengend und dann wiederum unfassbar spannend und wundervoll. Und ich freue mich auf viele weitere schöne Momente mit dir in 2019!

Fühl dich gedrückt
Vanessa

Mein Schatz, das bedeutet mir so viel.
Ich freue mich auf unser nächstes Treffen. ♥

Was für ein wunderschöner Rückblick auf das letzte Jahr. Wirklich wunderschöne Bilder. Vielen Dank fürs Teilen.

Vielen Dank für deine Zeit und deine Nachricht. ♥

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